Montag, 16 August 2021 10:35

URSACHEN DER EREKTILEN DYSFUNKTION

Erektile Dysfunktion Erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion wird manchmal auch als Impotenz, erektile Dysfunktion, erektile Dysfunktion oder erektile Dysfunktion bezeichnet. Dies ist in Wirklichkeit nicht der Fall.

Erektile Dysfunktion, wie z. B. Erektionsstörungen oder vorzeitiger Samenerguss, einerseits und Unfruchtbarkeit, d. h. die Unfähigkeit, Kinder zu bekommen, andererseits, sind Begriffe, die manchmal zur Beschreibung anderer Störungen oder zur Verallgemeinerung mehrerer Störungen verwendet werden, die nicht unbedingt miteinander zusammenhängen.

Wie häufig ist die erektile Dysfunktion?

Mit zunehmendem Alter treten Erektionsstörungen häufiger auf. Etwa einer von zehn Männern zwischen 40 und 49 Jahren und einer von drei Männern zwischen 60 und 69 Jahren ist von Erektionsstörungen betroffen. Dies wurde in einer Studie der Universität Köln aus dem Jahr 2000 nachgewiesen. Ähnliche Ergebnisse wurden in einer Reihe von anderen Studien in verschiedenen Ländern festgestellt. Experten gehen davon aus, dass es zahlreiche Vorfälle gibt, die nicht gemeldet werden. Daher könnte die tatsächliche Zahl noch höher sein.

Ursachen: Wie kommt es zu erektiler Dysfunktion? 

Sowohl physische als auch psychische Faktoren können zu Erektionsstörungen beitragen. Wenn die körperliche Potenz eines Mannes beeinträchtigt ist, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass er auch psychische Probleme hat.
Bei jüngeren Männern sind psychische Ursachen wahrscheinlicher. Depressionen werden häufig mit Erektionsstörungen in Verbindung gebracht, ebenso wie Ehestreitigkeiten, Stress, Herausforderungen oder Angstzustände.

  •   • Probleme mit dem Kreislaufsystem

Beeinträchtigte Durchblutung des Penis und/oder Schwierigkeiten mit der Penismuskulatur selbst, die den Muskeln, die das Innere der Blutgefäße auskleiden, sehr ähnlich ist, sind die häufigsten Probleme. Oder die Arterien, die den Penis versorgen, sind "verkalkt", so dass nicht genügend Blut in den Penis fließt (Arteriosklerose). Oder aber das Blut fließt zu schnell durch die Venen ab. Oder es kann beides der Fall sein. In beiden Fällen reicht das Blutvolumen in den Schwellkörpern des Penis nicht mehr für eine ordentliche Erektion aus.Verschiedene Krankheiten, die zu Durchblutungsstörungen beitragen, erhöhen auch das Risiko einer erektilen Dysfunktion:

  •   • Diabetes mellitus
        • Bluthochdruck
        • Störungen des Fettstoffwechsels
        • Nebenwirkungen von Medikamenten

Betablocker gegen Bluthochdruck, entwässernde Medikamente, Lipidsenker und depressive Medikamente können als Nebenwirkung Erektionsstörungen hervorrufen. Wenn die Packungsbeilage einen entsprechenden Hinweis enthält und der Verdacht besteht, dass das Medikament Erektionsstörungen verursachen könnte, sollten Patienten ihren Arzt aufsuchen. Es ist möglich, dass ein anderes Medikament verschrieben wird. Achtung! Setzen Sie Ihr Medikament nicht ab oder verändern Sie es nicht auf eigenes Risiko!

  •   • Testosteronmangel 

Ein ausreichender Spiegel des männlichen Sexualhormons Testosteron ist eine wichtige Voraussetzung für eine befriedigende Erektion. Mit zunehmendem Alter nimmt der Testosteronspiegel im Blut des Mannes gewöhnlich ab. Ein Testosteronmangel (Hypogonadismus) tritt nicht auf, kann aber Erektionsprobleme verursachen. Daher sollte ein niedriger Testosteronspiegel als mögliche Ursache in Betracht gezogen werden (siehe Abschnitt "Therapie").

  • • Andere Ursachen

Damit eine Erektion zustande kommt, muss nicht nur der Blutfluss zum Penis stimmen. Auch alle beteiligten Nervenbahnen vom Penis zum Rückenmark und zum Gehirn müssen einwandfrei funktionieren.
Erektionsstörungen können durch einen Bandscheibenvorfall, ein Trauma, eine Bestrahlung oder eine Operation im Bereich des Beckens oder des Rückenmarks verursacht werden. Diabetes (Diabetes mellitus) und übermäßiger Alkoholkonsum sind Beispiele für Krankheiten, die die peripheren Nerven schädigen können (Neuropathie).
Erektionsstörungen können auch durch Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Alzheimer-Demenz oder Schlaganfall verursacht werden.

Behandlung der erektilen Dysfunktion

Zur Behandlung der erektilen Dysfunktion verschreiben Ärzte in der Regel Sildenafilcitrat (das als Kamagra verkauft wird). Es ist auch in Apotheken und online erhältlich. Aufgrund von Gesetzesänderungen ist Sildenafil nicht mehr rezeptfrei erhältlich. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie mit einem Arzt oder Apotheker sprechen, um sicherzustellen, dass Sie es einnehmen dürfen.

 
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